Prozentor in der Presse
An dieser Stelle finden Sie Veröffentlichungen in Presse und Rundfunk, in denen es um uns oder unsere Produkte ging.
Euro am Sonntag Archivbericht, 21.03.2009
Mehr Durchblick im Zahlensalat
Das im Sommer 2007 aufgelegte Arimaxx-Top-Select-Zertifikat schlägt den DAX
Der Prozentor kennt keine Gnade. Kursziele gefällig? DAX 2900 Punkte, Commerzbank ein Euro, Infineon 14 Cent. Alles bis Ende August. Der Prozentor - korrekt eigentlich: die Prozentor GmbH - ist eine in Berlin ansässige Firma, die der promovierte Statistiker Holger Bartel gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Harald 1998 gegründet hat. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Kursprognosen, die auf Basis von statistischen Zeitreihenanalysen erstellt werden. Aus bestimmten Verhaltensmustern der Vergangenheit leitet das Arimaxx genannte System Vorhersagen für die Zukunft ab.
Obwohl es sich dabei auf den ersten Blick um eine Art von Trendfolgesystem handelt, solle das, bitteschön, "nicht mit Technischer Analyse verwechselt werden", so Prozentor-Geschäftsführerin Stephanie Richter. Während Charttechniker mit grafischen Darstellungen arbeiten, versuche man mit dem Arimaxx-System mathematische Muster zu erkennen, was wissenschaftlich untermauert sei. Im Jahr 2003 erhielten die Professoren Clive Granger und Robert Engle den Nobelpreis der Wirtschaftswissenschaften für die Entwicklung ähnlicher Modelle.
In der Investmentszene werden Zeitreihenmodelle längst nicht mehr als Hokuspokus abgetan. Die Frankfurter Fondsgesellschaft Lupus Alpha etwa testet eine ähnliche Strategie von Michael Feindt und Christian Haag, beide im normalen Leben Physiker. Die bislang erzielte Performance spricht laut Lupus-Alpha-Vorstand Ralf Lochmüller dafür, die Idee weiterzuverfolgen. Auch bei Prozentor ist man längst im Geschäft mit der institutionellen Kundschaft. Das System tauge nicht nur zur Vorhersage von Aktienkursen, sondern auch zur Risikooptimierung oder zu Marktforschungszwecken, erklärt Geschäftsführerin Richter. Prozentor- Anlageprodukte, die auch in stagnierenden oder fallenden Märkten positive Renditen versprechen, erfreuen sich bereits seit geraumer Zeit großer Beliebtheit bei Banken und Versicherungen.
Das einzige bislang erhältliche Produkt für Privatanleger kann da nicht ganz mithalten. Im Sommer 2007 emittierte die Deutsche Bank das Arimaxx-Top-Select-Zertifikat (ISIN: DE000DB1FJY1), das seither etwa 35 Prozent an Wert einbüßte. "Aufgrund der festgelegten Systematik können wir uns derzeit nur auf das Ziel konzentrieren, den DAX zu schlagen", sagt Richter. Das immerhin klappt: Der deutsche Leitindex gab seit dem aus heutiger Sicht unglücklichen Emissionszeitpunkt um beinahe 50 Prozent nach.
In einem zweistufigen Anlageprozess wird zuerst monatlich eine Rangliste der DAX-Titel erstellt, denen das Arimaxx-System die besten Kurschancen einräumt. Ins Portfolio kommen aber nicht immer die fünf Aktien, die in der Rangliste ganz vorn stehen, sondern diejenigen, die in Kombination miteinander die höchste Rendite versprechen. "Wenn VW auf Platz 1 steht, werden sicher nicht gleichzeitig noch Daimler und BMW ins Portfolio aufgenommen", sagt Richter. Klumpenrisiken sollen so vermieden werden.
Derzeit ist der Fünfer-Basket mit Bayer, Fresenius Medical Care, Henkel, K+S und Volkswagen bestückt. Nach den Erkenntnissen, die der Computer ausspuckt, "dürften wir aber derzeit eigentlich überhaupt keinen DAX-Titel halten", so Richter weiter. Allenfalls Aufsteiger Hannover Rück hätte sich steng genommen für die Aufnahme ins Portfolio qualifiziert, war aber zum Zeitpunkt der letzten monatlichen Anpassung noch nicht im Index enthalten.
Da der komplette Rückzug aus dem Markt wegen des Regelwerks ebenso ausgeschlossen ist wie Leerverkäufe, wird der Fünfer-Basket in ausgeprägten Baissephasen eben mit den Werten bestückt, die das geringste Verlustpotenzial verheißen. Wer an das pessimistische Gesamtszenario der Zahlenreihen glaubt, kann trotzdem Geld verdienen. Durch den gleichzeitigen Kauf des Arimaxx-Produkts und eines Short-DAX-Zertifikats (zum Beispiel ISIN: DE000SG3G269) können sich sich Anleger selbst eine marktneutrale Strategie basteln.
Seit der Emission des Arimaxx-Zertifikats hätte das knapp 15 Prozent Rendite gebracht, obwohl die Dividenden nur zu 85 Prozent eingerechnet sind. Zu beachten ist dabei, dass Trendwenden durch das System erst mit einer gewissen Zeitverzögerung erfasst werden und die Strategie deshalb nicht in allen Marktphasen besser läuft. Langfristig sollte der Plan aber aufgehen.
Jens Castner
n-tv.de, Donnerstag, 26.07.2007
ArimaxX Top Select-Index - Hoher Ertrag, geringes Risiko
Der seit 01.06.07 aufgelegte ArimaxX Top Select-Index soll die Wertentwicklung des DAX-Index nachhaltig übertreffen. Der Index enthält jene fünf DAX-Werte, die mittels eines eigens entwickelten Prognosesystems als besonders aussichtsreich gelten.
Charttechnische oder fundamentale Analysen stellen kein Aufnahmekriterium für den Index dar. Das Modell basiert auf mathematischen Daten, aktives Management ist ausgeschlossen.
Die Auswahl der Aufnahmekandidaten in den Index basiert auf statistischen Zeitreihenmodellen. Auf Grund vergangener Entwicklungen sollen Muster erkannt werden, die auch in der Zukunft gelten sollen.
Das nächste Aufnahmekriterium besteht darin, dass zu Gunsten der Risikostreuung vorwiegend Aktien mit niedriger Korrelation und möglichst hoher Renditeerwartung herangezogen werden. Dies soll den Zweck erfüllen, bei minimalem Risiko zu maximaler Rendite zu gelangen.
Der Index wird einmal monatlich und zwar an jedem Monatsersten, überprüft und angepasst. Bei der Indexauflegung waren alle fünf Aktien gleich - mit jeweils 20 Prozent - gewichtet. Wird nun eine Aktie durch eine andere ersetzt, dann erhält die neue Aktie die gleiche Gewichtung wie ihr Vorgänger. Beim Austausch von zwei Aktien werden die beiden Neuen zu gleichen Teilen insgesamt dieselbe Gewichtung haben, die die Aussteiger beim Verlassen des Index hatten.
Nach seinem ersten Stichtag, dem 1.7.07 setzt sich der Index aus Deutsche Postbank, MAN, DaimerChrysler, ThyssenKrupp und VW zusammen. Eine seit Januar 04 begonnene Rückrechnung kam zum Ergebnis, dass ein derart zusammengesetzter Index einen Wertzuwachs von mehr als 160 Prozent erzielt hätte. Der DAX konnte sich im selben Zeitraum "nur" verdoppeln.
Das Deutsche Bank Open End Zertifikat auf den ArimaxX Top Select Index mit ISIN: DE000DB1FJY1 kann bereits gehandelt werden. Als jährliche Managementgebühr wird ein Satz von 1,2 Prozent verrechnet.
ZertifikateReport-Fazit: Anleger mit Interesse an ausgeklügelten Investmentstrategien werden dieses Zertifikat mit Sicherheit einer genaueren Betrachtung unterziehen. Für Anleger die von einer anhaltenden Überperformance des ArimaxX Top Select-Index ausgehen, wäre natürlich auch eine marktneutralere Variante in Form eines Alpha-Zertifikates nicht reizlos.
Walter Kozubek, www.anlagezertifikate.de
Financial Times, 01.06.2007
Ja, wie laufen Sie denn?
Welcher Anleger möchte nicht wissen, wie sich seine Aktion in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln werden. Die FTD wird künftig einmal im Monat eine Prognose für den deutschen Aktienmarkt erstellen.
Gemeinsam mit dem Berliner Unternehmen Prozentor, Anbieter hochwertiger Finanprognosen und Analysetools, wird die erwartete Kursentwicklung für die Börsenbarometer Dax, MDax, SDax und TecDax auf Sicht von einem und drei Monaten berechnet. Für die gleichen Zeitintervalle werden die Kursaussichten für die jeweils drei besten und schlechtesten Aktien dieser vier Marktsegmente prognostiziert und mit dem Handelssignal "Kaufen", "Halten" oder "Verkaufen" versehen.
OnVista AnlegerMagazin, Ausgabe 04/2007
DAX Monatsdepot
Anleger, die nicht nur auf ihr Bauchgefühl und die eigene Investment-Erfahrung vertrauen möchten, werden bei www.onvista.de seit Oktober letzten Jahres durch das Prognosesystem ArimaxX unterstützt.
Auf Basis von mathematischstatistischen Zeitreihenanalysen wird angezeigt, wie sich die Kurse von rund 1.500 Aktien und den wichtigsten deutschen Indizes im Verlauf der nächsten Tage und Monate entwickeln könnten. Alle im System enthaltenen Werte können einzeln hinsichtlich ihrer prognostizierten Performance betrachtet werden, außerdem stehen Top/Flop-Listen und Prognose-News zur Verfügung.
Das kostenlose Angebot runden Tages- bzw. Monats-Musterdepots mit Aktien der Indizes DAX, MDAX, SDAX, TecDAX und Technology All Share ab. Die Depots werden auf Grundlage der erstellten Prognosen sowie portfoliotheoretischer Erkenntnisse vollautomatisch zusammengestellt und mit der Wertentwicklung des jeweiligen Index verglichen. Ziel der Musterdepots ist es natürlich immer, eine bessere Performance zu erzielen als der entsprechende Index. Das unten abgebildete Beispiel des ArimaxX DAX Monatsdepots (Stand: 19.0.2007) zeigt, dass die Wertentwicklung des Depots dabei sogar deutlich besser als die des Index sein kann. Das Musterdepot besteht immer aus 5 DAX-Aktien. Am ersten Kalendertag jedes Monats werden regelmäßig die Umschichtungen auf Basis der aktuellen ArimaxX-Prognosen vorgenommen.
Seit der Auflegung am 19.01.2001 hat sich das Depotvolumen von damals 100.000 EUR auf 19.28,06 EUR fast verdoppelt. Die Ein-Jahres-Performance (vom 01.01.2006 bis 01.01.2007) war mit 28,9 Prozent deutlich besser als die des DAX im selben Zeitraum.
Ronny Steigemann
onvista, 10.11.2006
OnVista Sondernewsletter
Kennen Sie das nicht auch? Das richtige Timing beim Kauf oder Verkauf von Aktien ist alles andere als einfach. Gewinne realisiert man zu früh und fallende Werte kauft man in der Hoffnung, gerade den idealen Einstiegszeitpunkt zu erwischen. Oft war es aber dann doch der Griff ins fallende Messer.
Wie Sie Ihre Anlage mit dem ArimaxX Kursprognose-System auf OnVista optimieren können, erfahren Sie im heutigen Newsletter. Außerdem stellen wir Ihnen die neuen Funktionalitäten bei den RealPush-Charts vor und informieren Sie darüber, wie Sie den Handel mit Devisen ohne Einsatz von Geld üben können.
ArimaxX - Wertpapier-Prognosen mit System
OnVista bietet Ihnen schon seit über 5 Jahren ein Aktienkurs-Prognosesystem auf seiner Website an, das subjektive Einschätzungen bzw. menschliche Schwächen völlig ausschaltet: Allein auf der Basis mathematisch-statistischer Zeitreihenanalysen werden Kauf- und Verkaufsempfehlungen für Aktien abgegeben. Die Musterdepots, die auf Grundlage dieser Aktienkursprognosen seit Januar 2001 auf OnVista veröffentlicht werden, haben sich überdurchschnittlich entwickelt. So konnte das Technology All Share Musterdepot mit täglicher Umschicht aus einem Anfangskapital von 100.000 ein aktuelles Depotvolumen von 1.005.673 (Stand 7.11.06 um 20 Uhr) erzielen. Wer in den letzten 5 Jahren die täglichen Aktienkursprognosen befolgt hätte, wäre jetzt Millionär. Alle Transaktionen seit dem 8.1.2001 können über eine historische Transaktionsliste nachvollzogen werden. Historische Transaktionsliste
OnVista hat die Prognose-Rubrik grundlegend überarbeitet. Unter dem Namen "ArimaxX" bieten wir Ihnen in Kooperation mit Prozentor, einem Spezialisten für Prognosesysteme und statistische Analyse-Tools, zahlreiche neue Funktionalitäten zur Aktienkursprognose. ArimaxX steht dabei für das statistische Anlaysemodell (AutoRegressive Integrated Moving Average Modell with eXogeneous variables). Neben Kursprognosen für die nächsten 5 Tage werden nun auch langfristige Prognosen für die nächsten 5 Monate veröffentlicht. Die Prognosen können beispielsweise für alle Werte aus den Indizes DAX®, MDAX®, TecDax® und Technology All Share abgerufen werden. Mithilfe des Ertrag-Risiko-Indikators können Sie die erfolgversprechendsten Aktien schnell und einfach finden.
Die Prognose-Rubrik ist direkt über den Navigationspunkt "Prognose" abrufbar oder individuell für jede Aktie im Snapshot über den Navigationspunkt "Technische Analyse". Zur Prognose-Rubrik
Der Spekulant, 29.03.2005
Fluxx: Zwei technische Kaufsignale
Kursprognosen von 13,38 und 16,27 Euro
Gleich zwei positive technische Einschätzungen gab es in den letzten Tagen zu unserem Musterdepotwert Fluxx (WKN 576.350, Ticker FXX, ISIN DE0005763502). Der wallstreet:Chart Trader sieht aus charttechnischer Sicht ein Kursziel von 16,27 Euro. Das Computerhandelsprogramm HappyYuppie.de errechnete ein Kaufsignal und erwartet für den 22. August einen Aktienkurs von 13,38 Euro.
Universität St. Gallen, 07.01.2005
Geschäftsmodell-Transformation von dot.coms nach dem New Economy Hype: eine explorative Fallstudie
[...] Die Fallstudie fokussiert auf die Geschäftsmodell-Transformation nach dem New Economy Hype. Prozentor, ein Dot.Com-Unternehmen, das Ende der 1990er Jahre kurz vor dem New Economy Börsenboom gegründet wurde, wurde für die explorative Pilot-Fallstudie ausgewählt.
Kurzportrait der Unternehmung Prozentor
Prozentor wurde 1998 [...] von Stephanie Richter sowie den Zwillingsbrüdern Harald Bartel und Dr. Holger Bartel gegründet. Die Erstellung von Finanzprognosen und Analysetools basierend auf statistischen Zeitreihenanalysen ist Prozentors Spezialisierung. Die Gründer von Prozentor bezeichnen ihre Unternehmung als "Dienstleister mit statistischer Intelligenz" (vgl. Prozentor, 2004c). Die in den Prognosetools verwendeten Zeitreihenmodelle stützen sich unter anderem auf Theorien der Nobelpreisträger für Wirtschaft 2003 Clive W. J. Granger und Robert F. Engle (Prozentor, 2004b).
Voraussetzung für eine aussagekräftige Zeitreihenanalyse sind in regelmässigen Abständen erhobene Daten, von denen mindestens 30 Messungen vorliegen müssen. Die derzeitigen Geschäftsfelder von Prozentor sind Finanzdienstleistungen und Markt- und Konsumgüterforschung. Zu Prozentors Kunden zählen beispielsweise E-Plus, Vodafone, Freenet.de, FXFIN Financial Services, FN FinanzNachrichten, BNP Paribas und OnVista (vgl. www.prozentor.de, 2004a). Prozentor ist primär im Business-to-Business Bereich tätig, betreibt aber seit 2000 eine auch an Privatkunden adressierte Website, auf der Prognosen für über 1000 in Deutschland gehandelte Aktien kostenlos abrufbar sind (www.happyyuppie.de). Darunter sind auch alle im DAX gehandelten Aktien.
Das Produkt
Die von Prozentor bei ihrer Gründung 1998 angebotene Leistung basierte auf einer selbst entwickelten Software, die Zeitreihenanalysen durchführen konnte.
Das Leistungsangebot umfasste:
- die Beschaffung von Kursinformationen [...]
- die statistische Analyse der Datengüte,
- die Durchführung einer Simulationsstudie zur Ermittlung des Zeitreihenmodells, das das beste Prognoseergebnis liefern kann,
- die Errechnung von (Aktien-)Prognosen (Stundenprognosen, Tagesprognosen, Monatsprognosen) mit Hilfe der selbst entwickelten Software und anhand des in der Simulationsstudie ermittelten Zeitreihenmodells,
- die Überführung der Prognosedaten in das Layout, dass der Kunde wünscht [...]
Dipl.-Kffr. Anne Kleinschrodt,
Institut für Marketing und Handel
Universität St. Gallen
Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg
BPW'ler stellen sich vor: PROZENTOR GmbH
Mit statistisch-mathematischen Modellen kommt die PROZENTOR GmbH den zukünftigen Entwicklungen von Zeitreihen wie zum Beispiel den Wertpapieren auf die Spur.
Mitbegründer Dr. Holger Bartel lieferte die Geschäftsidee: er schrieb seine Dissertation zum Thema Zeitreihenanalysen, nahm am BPW 1-3.Stufe im Jahr 1998 teil und erhielt aus dem Zukunftsfonds der IBB einen Gutschein für die IBB-Sonderförderung in Höhe von 10.000 DM. Im gleichen Jahr wurde die PROZENTOR GmbH als Kapitalgesellschaft gegründet.
PROZENTOR positioniert sich seit dem als Premium-Anbieter für die Entwicklung und Anwendung von modernen Prognosesystemen und statistischen Analysen auf Basis der statistischen Zeitreihenanalyse. Sowohl namhafte Kunden aus dem Finanzdienstleistungsbereich wie zum Beispiel OnVista als auch Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation (wie zum Beispiel E-Plus), Versicherungen und Marktforschung zählen zu den Kunden von PROZENTOR. Dabei schätzen die Unternehmen das hohe Know-how der dort beschäftigten Wissenschaftler.
Seit 2000 präsentiert PROZENTOR unter www.happyYuppie.de eine einzigartige Webseite mit stündlich aktualisierten Prognosen zu allen wichtigen deutschen Aktien. Das Produktportfolio von PROZENTOR umfasst sowohl Standard-Prognosetools für zum Beispiel: Wertpapiere (Aktien, Optionsscheinen, Forex und Futures), Konjunktur-Daten, Rohstoffmärkte, Mobile Anwendungen, als auch kundenspezifische Prognoselösungen für zum Beispiel Unternehmen aus dem Bereich Marktforschung, Versicherungen, Telekommunikation.
Weitere Details erhält man auf der Webseite des Unternehmens www.PROZENTOR.de oder bei der bei der Geschäftsführerin Frau Stephanie Richter Fon: +49 (0) 30 28 44 59-30.
Wirtschaftsblatt.at, 13.10.2004
Österreich-Trading-Depot
Happy Yuppie (http://www.happyyuppie.com) bietet Vorhersagen von Kursentwicklungen von Aktien und anderen Wertpapieren an, welche ausschliesslich auf den Preisen dieser Wertpapiere in der Vergangenheit basieren.
Happy Yuppie lässt die Prognosen auch in Musterdepots einfliessen und liegt sowohl bei DAX, MDAX als auch TecDax deutlich besser als die Benchmark.
Das Happy Yuppie-Österreich-Depot ist täglich im BE (http://www.boerse-express.at) auf einer ganzen Seite umfassend dargestellt. Dort findet man Chartprognosen für den kommenden Tag und die Performance.
Wichtig: Es können immer nur 5 Positionen long sein. Upgedatet wird täglich um 12 Uhr. Dazwischen gibt es keine Veränderungen.
Berliner Morgenpost, 23.08.2003
Zeitreihen statt Kristallkugeln
Berlin - Hellsehen kann bei Prozentor zwar niemand, der Blick in die Zukunft wird jedoch tausendfach am Tag gewagt. Die Computer des Start-ups schaffen es dank einer selbst entwickelten Prognose-Software, rund 1000 Aktienkurse automatisch vorauszusagen.
Den Erfolg ihrer Vorhersageinstrumente konnten die drei Gründer Holger und Harald Bartel sowie Stephanie Richter mit beeindruckenden Zahlen beweisen. Die Musterdepots auf ihrer Website www.happyyuppie.com müssen den Vergleich mit den jeweiligen Indizes nicht scheuen. Das Prozentor-Depot mit Aktien aus dem M-Dax erzielte seit Anfang 2000 eine Wertsteigerung von 32 Prozent. Der M-Dax verlor hingegen im gleichen Zeitraum 16 Prozent.
Noch imponierender waren die Ergebnisse der von den Bartels-Zwillingen erstellten Zeitreihenanalysen am Neuen Markt. In den besten Zeiten kletterten dort die Renditen innerhalb weniger Monate auf mehr als 10 000 Prozent. Für Aktienanleger gibt es die Prozentor-Prognosen auf Happyyuppie.com kostenlos. Das Geld wollten die Firmengründer mit Online-Brokern und Banken verdienen. Sie sollen Lizenzen für die Verwendung der Prognose-Tools erwerben.
Doch die Baisse an den Börsen sprach gegen das junge Unternehmen. Die Broker hatten zwar Interesse an der neuen Prognosemethode - mit der Holger Bartel auch seinen Doktortitel erwarb - aber in den schlechten Zeiten fehlte das Geld für Investitionen. Die Prozentor-Gründer gaben aber nicht auf, sie waren von ihrem Prognoseverfahren überzeugt. "Zeitreihenanalysen wurden in Deutschland bisher noch nicht systematisch für die Prognosen genutzt.
Die Wende kam dann aber auch für Stephanie Richter und die Bartel-Brüder überraschend. Ein begeisterter User von Happyyuppie.com, gleichzeitig Mitarbeiter einer Marktforschungsfirma, schlug vor, das Know-how in der Zeitreihenanalyse für die Prognose von Preisentwicklungen und Absatzkennzahlen zu nutzen. Die Idee erwies sich als Volltreffer. Inzwischen hat Prozentor schon vier Kunden aus der Marktforschung, mit denen der Sprung in die schwarzen Zahlen geschafft wurde.
Regelmäßig gehen heute bei Prozentor nackte Zahlenkolonnen (Zeitreihen) ein, deren Hintergrund nicht einmal die Statistik-Profis Holger und Harald Bartel kennen. Die Daten sind so sensibel, dass sie oft nicht einmal ihnen die genaue Bedeutung verraten. Mit der Zeitreihenanalyse werden regelmäßige Muster in der historischen Entwicklung des Datenbestandes erkannt und in die Zukunft fortgeschrieben. Die Kunden erhalten von Prozentor regelmäßige Prognosen - teilweise sogar täglich, mitunter auch nur einmal pro Monat. Haben die Bartel-Brüder erst einmal ein Prognose-Modell bestimmt, liefert die Software vollautomatisch neue Zahlen, wenn der historische Datenbestand aktualisiert wird. Aber wie verlässlich sind diese Zahlen? Je nach Art der Fragestellung variiert natürlich auch die Güte der Prognose. Als gut gelten Abweichungen von 0,5 bis drei Prozent.
Auch für die Zukunft ist Prozentor optimistisch. Stephanie Richters Prognose zur Geschäftsentwicklung: "Im kommenden Geschäftsjahr 2004 wird der Umsatz noch einmal verdoppelt." Die personellen Weichen wurden dafür gestellt. Zwei weitere Mitarbeiter sind inzwischen fast Fulltime mit an Bord - die beiden jüngeren Brüder der Bartels-Zwillinge. Die aktuelle Konjunkturflaute spüren die Firmengründer jedenfalls nicht. Im Gegenteil: "Im Moment geht es vielen Unternehmen vor allem darum, sich für einen Aufschwung zu positionieren", so Richter. von Michael Gneuss und Lena Bulczack
Welt am Sonntag, 10.11.2002
Doppelter Blick in die Zukunft
Seine Fähigkeiten hat sich Holger Bartel im Rahmen seiner Doktorarbeit erworben. Zeitreihenanalysen waren sein Thema. Mit diesen mathematischen Modellen schreiben Statistiker Entwicklungen in die Zukunft fort.
Zunächst probierte Börsen-Fan Bartel sein Hochschulwissen für Aktienprognosen zu nutzen. Die Tests fielen viel versprechend aus. Bartel merkte: Auch Aktienkurse weisen zeitliche Abhängigkeitsstrukturen auf, die mit der Zeitreihenanalyse erfasst und folglich auch in die kommenden Jahre fortgeschrieben werden können. "Es gab zudem noch keine Seite im Internet, die ständig Kauf- oder Verkaufssignale für die Börse lieferte", sagt der 30-jährige Bartel. Die Geschäftsidee war geboren. Bruder Harald machte mit, ebenso die Geschäftsführerin Stephanie Richter, 26.
Mit der Site Happyyuppie.com wollten die drei Berliner auf sich aufmerksam machen. An Online-Broker sollten dann Lizenzen für die Software, so genannte Tools, verkauft werden. Die zeigten zwar auch Interesse, doch auf Grund der Börsenschwäche blieb ihr eigenes Geschäft weit hinter den Erwartungen zurück. An Investitionen in neue Tools ist daher nicht zu denken. "Wir müssen damit rechnen, dass sich das in den kommenden zwölf bis 18 Monaten auch nicht ändern wird", blickt Holger Bartel in die Zukunft. Dennoch soll die Idee nicht aufgegeben werden. Gegenwärtig stürzen sich die Bartels und Stephanie Richter aber voll auf die Marktforschung. Die Arbeiten für den ersten Kunden laufen auf Hochtouren, mit einem zweiten Kunden will Stepanie Richter bald einig werden. Zudem wird gerade für ein Schweizer Unternehmen ein Realtime-Prognose-Tool für den Devisenhandel entwickelt.
Seit vier Monaten liefern Prozentor-Tools "Aktienprognosen für unterwegs" an E-Plus. Die Geschäfte laufen also, und wenn das so bleibt, werden die Bartels, die mittlerweile von zwei weiteren Brüdern unterstützt werden, im kommenden Jahr sogar über Neueinstellungen nachdenken. Denn: "Wir können auch noch ganz andere Sachen", hat Holger Bartel erkannt. Demnächst wollen die ökonometrie-Experten "einfach nur aus Fun" Arbeitsmarktprognosen entwerfen. Überall dort, wo mindestens 30 Beobachtungspunkte vorhanden sind, können die Bartels mit ihren Zeitreihenanalysen Prognosen erstellen. Wenn über fünf Jahre hinweg alle monatlichen Arbeitsmarktdaten des Statistischen Bundesamtes vorliegen, hätte Bartel zum Beispiel 60 Beobachtungspunkte zur Beschäftigtenzahl in Deutschland.
Aber wie lässt sich der Erfolg bei den Aktienanalysen eigentlich begründen? Holger Bartel erklärt: An der Börse sind Kursverläufe oft auf psychologisch bedingte überreaktionen zurückzuführen. Die können als typische Muster von der Zeitreihenanalyse erkannt werden. So folgt auf einen schnellen, steilen Anstieg einer Aktie häufig ein weiterer Kurszuwachs, weil viele Anleger noch schnell einsteigen, um nicht leer auszugehen. Andererseits sind auch Panikverkäufe zu beobachten, wenn eine Aktie sehr schnell, sehr stark verliert. Gerade bei diesen kurzfristigen Entwicklungen zeigt die Zeitreihenanalyse Erfolg. Michael Gneuss
visavis.de, 01.04.2002
happyYuppie.de
Mit statistischen Zeitreihen kommt die PROZENTOR GmbH den zukünftigen Trends von Aktien und Wertpapieren auf die Spur. Mitbegründer Dr. Holger Bartel lieferte die Geschäftsidee: er schrieb seine Dissertation zum Thema Zeitreihenanalysen.
Dabei untersuchte er unter anderem, welche Möglichkeiten sich aus dieser statistischen Methode für die Prognose von Aktienkursen ergab. Unter www.happyYuppie.de werden nun Aktienkursprognosen wahlweise auf die nächsten Tage, die kommenden vier Wochen, oder den tagesaktuellen Kurs der nächsten Stunden geliefert. Und das nicht nur mit einer Tendenz sondern einer präzisen Aussage.
Hiermit unterscheidet sich PROZENTOR deutlich von anderen Anbietern, die mit der Chart- oder Fundamentalanalyse arbeiten. Die Idee gefiel auch den Managern der Finanzsite Onvista. Das am Neuen Markt notierte Unternehmen hat sich mit rund 33 Prozent an der PROZENTOR GmbH beteiligt. Auch wenn die Vorstellung den Dax oder Nemax für die nächsten Stunden zu schätzen, bei vielen ein schmunzeln hervorrufen dürfte, so sollte das Ganze auch nicht als Hokuspokus abgetan werden. Denn die Musterportfolios auf Basis der autoregressiven Zeitreihenanalyse zeigen teils erstaunlich positive Ergebnisse gegenüber den Indizes. Eine Erfolgskrontolle wurde auch gleich mit auf die Webseite eingebaut. Die Kennzahlen Prognose-Performance geben die Treffergenauigkeit in der Vergangenheit an.
bilanz.ch, 24.06.2002
happyYuppie.com - Prognosen im Stundentakt
happyYuppie.com richtet sich nicht nur an Yuppies. Trotzdem sollten die Nutzer eine Ahnung vom Aktienhandel haben und mit dem Werkzeug der Chartanalysen umgehen können. Für sie erweist sich happieYuppie.com als nützliches Hilfsmittel bei der Auswahl von Wertpapieren.
happyYuppie.com (http://www.happyyuppie.com/cgi-bin/de/main.pl) bietet kostenlos Aktienprognosen zu den wichtigsten deutschen Aktienmärkten. Mit Hilfe des statistischen Zeitreihenmodells wird aus den letzten 300 Kursen einer Aktie, die Prognose für die nächsten fünf Kurse erstellt. Dieses Modell ist wissenschaftlich abgestützt und wird in "The Theory and Practice of Economics" von George G. Judge, W.W. Griffiths, R. Carter Hill, Tsoung-Chao Lee und Helmut Lütkepohl näher erläutert. Eine spezielle Eigenschaft, welche happyYuppie.com auszeichnet, ist die stündliche Aktualisierung der Prognosen. Damit ist gewährleistet, dass die neusten Marktinformationen darin enthalten sind.
Wenn eine Aktie zum Beispiel auf Grund mangelhafter Produkte einen Kurseinbruch erleidet, wird diese Information sofort in die Berechnungen einbezogen. Die aktuelle Marktsituation zeigt dann sogleich Auswirkungen auf die nächsten Prognosen. "Unser Angebot ist sehr speziell, wir wollen dem Nutzer eine Handelsunterstützung geben", erklärt Stephanie Richter, Geschäftsführerin von Prozentor (http://www.prozentor.de/), welches hinter der Homepage von happyYuppie.com steht. Tatsächlich bietet die Site nützliche Informationen bei der Auswahl und beim Quervergleich von Aktien aus dem deutschen Markt. Die mathematische und wissenschaftliche Basis gewährleistet eine hohe Objektivität. Andererseits fehlen wichtige Informationen über Strategie, Produkte und Finanzlage der Unternehmungen.
Die Prognosen von happyYuppie.com basieren einzig auf Vergangenheitsdaten in Form der Börsenkurse. Der jähe Absturz der Technologiebörsen Anfang 2000 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,126347,00.html) sollte den Investoren jedoch deutlich in Erinnerung gerufen haben, dass eine Unternehmung nicht alleine an der Börse agiert, sondern auch Geld erwirtschaften muss. "Den Prognosen sollte nicht blind vertraut werden", bemerkt auch Stephanie Richter. "Eine fundamentale Bewertung der Aktien halte ich immer für ratsam." Damit erweist sich happyYuppie.com, für Anleger mit einem Fokus auf den Deutschen Markt, als gute Ergänzung zu den gängigen Analyse-Tools und nützliches Hilfsmittel bei der Auswahl von Wertpapieren.
Weiterführende Links:
- Chartanalyse.de - Literatur, Links und Forum zum Thema (http://www.chartanalyse.de/)
- Chartkommentar.de - Erstellt Analysen zu Aktien und Indizes http://www.chartkommentar.de/) Roberto Stefàno
Der OnVista-Führer zur Aktienanalyse, Max Otte, Econ Verlag, 2002
Kapitel 2.6: Prognose
Unter "Prognose" liefert OnVista eine kurzfristige Vorhersage für den Aktienkurs. Die Vorhersagen entstehen bei Prozentor (www.happyyuppie.com) und liegen in der Verantwortung dieses Unternehmens. [..]
Aus den vorhandenen Daten ermittelt Prozentor eine Vorhersage für die nächsten vier Börsentage. [..] Sie bekommen die Prognose nicht nur in der grafischen Form, sondern auch als Tabelle mit konkreten Vorhersagen für die Schlusskurse der nächsten vier Tage.
Geldidee, 07.03.2002
Die Rechenkünstler
Die Internetseite happyYuppie.com bietet kostenlose Krusprognosen - mit erstaunlichem Erfolg. Was dahinter steckt.
Wenn Holger Bartel die Performance seiner Musterdepots bei der kurzfristigen Anlage in Nemax-All-Share-Titeln betrachtet, wird er selbst etwas unsicher. 181 240,86 Prozent Rendite hat die von ihm programmierte Webseite happyYuppie.com vom 31. Juli bis zum 26. Oktober 2001 erzielt. "Da mussten wir mal wieder neu starten, solche Zahlen glaubt uns doch keiner", sagt Bartel.
Mit Statistik zum Erfolg
Der Promovierte Volkswirt Bartel hat sich mit dem Wissen aus seiner Doktorarbeit selbstständig gemacht. Unterstützt wird er dabei von seinem Zwillingsbruder Harald und der Geschäftsführerin Stephanie Richter. Zeitreihenanalysen sind sein Spezialgebiet. Mit diesen mathematischen Modellen erstellen Statistiker Prognosen für die Zukunft. Und da Bartel sich schon immer für die Börse interessierte, wollte er ausprobieren, ob er auch die Kurse von Aktien vorhersagen kann. Die Tests fielen positiv aus. Die Geschäftsidee war geboren. Inzwischen schraubt Bartel schon seit drei Jahren an seiner Webseite happyYuppie.com. Die Strukturen der Modelle werden immer weiter verbessert. Bei den Aktien aus dem Nemax-Segment sind die Resultate beachtlich.
Dagegen gibt es bei den 30 großen deutschen Dax-Titeln Probleme. Währen der Dax zwischen dem 23. Oktober 2000 und dem 29. Oktober 2001 um 28.42 Prozent abgesackt ist, verlor das entsprechende HappyYuppie-Depot 36.92 Prozent - kein stolzes Ergebnis. "In einem sehr effizienten Markt wie dem Dax haben wir mit der Zeitreihenanalyse keine Chance", sagt Wissenschaftler Bartel. Effizienter Handel - das heißt, dass mit hohen Umsätzen der tatsächliche Wert des Unternehmens mit den Kursen abgebildet wird. Am neuen Markt sind die Kursverläufe dagegen häufiger auf psychologisch bedingte Überreaktionen zurückzuführen, die dann als typische Muster wiederkehren und von der Zeitreihenanalyse genutzt werden.
Nur für schnelle Anleger
Auf Grund von E-Mails wissen die happyYuppie-Macher, dass viele Nutzer der Webseite gute Gewinne erzielen. "Gerade für die so genannten Heavy Trader wird die Statistik an Bedeutung zunehmen", sagt Bartel. "Zeitreihen bieten als einzige Ananlyseform definitive Handelsanweisungen", so der Experte. Gleichzeitig warnt er davor , sich blind auf die Zeitreihenanalysen zu verlassen: "Das kann auch sehr gefährlich sein. Unsere Prognosen sollten nur als zusätzliches Instrument verwendet werden." Für schnelle und spekulative Anleger lohnt sich ein Blick auf die Seite jedoch allemal.
Michael Gneuss
Doersam-Brief Nr. 56, 03.03.2002
happyyuppie-Monatsdepots im Doersam-Brief
Die DAX und MDAX Musterdepots von happyyuppie.com werden monatlich in dem Doersam-Brief präsentiert.
Die Zusammenstellung der hier dargestellten Musterportfolios erfolgt einmal monatlich vollautomatisch durch eine Portfoliooptimierungssoftware. Diese Software baut auf den Erkenntnissen der modernen Portfoliotheorie auf und beruecksichtigt bei der Auswahl der Aktien folgende Kriterien: 1. Performance: Die ausgewaehlten Aktien muessen hohe prognostizierte Kurssteigerungen im 1-Monatsbereich aufweisen. 2. Volatilitaeten und Korrelationen: Die ausgewaehlten Aktien muessen in ihrer Kombination eine moeglichst geringe Volatilitaet aufweisen. 3. Umfang: Ein Musterportfolio kann dabei maximal fuenf Aktien aus dem zugehoerigen Benchmarkindex sowie eine Cash-Position enthalten. [..]
F.A.Z. Business Radio 93,6, 20.01.2002
happyyuppie.com im Interview
Die Geschäftsführerin der PROZENTOR GmbH, Frau Richter, berichtet über das Prognose-Portal www.happyyuppie.com.
Das Interview führte Oliver Dunk.
c't, 14.01.2002
Aktienkursprognosen
Blick in die Kristallkugel: Mit statistischen Zeitreihen will Holger Bartel den zukünftigen Trends von Aktien und Wertpapieren auf die Spur kommen. Bartel hat über das Thema promoviert, sollte also Bescheid wissen.
Aktienkursprognosen beziehen sich wahlweise auf den nächsten Tag, die kommenden vier Wochen, oder den tagesaktuellen Kurs der nächsten Stunden. Eine Garantie für die Richtigkeit seiner Prognosen übernimmt Bartel allerdings nicht. Außerdem liefert happyyuppie.de die um fünfzehn Minuten zeitverzögerten Kurse von Papieren aus DAX, Nemax, und MDAX. (ku)
WebWelt, 17.12.2001
Gute Aussichten für Online-Finanzbranche
Mehr Nutzer, mehr Transaktionen - Broker und Finanzsites schöpfen neue Hoffnung
Das Interesse der Privatanleger an der Börse ist während der Baisse nicht verkümmert, es hat nur geschlummert. Das ist die positive Erkenntnis, die Online-Broker und Finanzsites in der Folge der jüngsten Kursanstiege ziehen konnten. Überwiegend weisen die Zahlen der Transaktionszahlen und der Seitenabrufe (Page-Impressions, PI) wieder steigende Tendenz auf. Die alte Euphorie will dennoch nirgends zurückkehren. [..]
Nur wenige dieser so genannten Content-Provider rechnen damit, dass auch sie von der Börsenwende schnell profitieren können. Wie die Berliner Prozentor GmbH, die Lizenzen für Prognosewerkzeuge verkauft. "Verhandlungen, die auf Eis lagen, sind wieder aufgenommen worden", sagt Geschäftsführerin Stephanie Richter. [..]
Von Michael Gneuss
AktienBrief Newsletter von www.aktientops.de, 18.08.2001
Surftipp der Woche: www.happyYuppie.com
HappyYuppie.com ist die erste Adresse im Internet, wenn Sie kostenlose Aktienprognosen suchen. Dort werden mehrere hundert Aktien aus verschiedenen Ländern prognostiziert.
HappyYuppie bietet Ihnen kostenlose Intraday-Prognosen und Langfristprognosen, sowie den kostenlosen Einblick in die Musterportfolios an. Die Prognosen basieren auf modernen wissenschaftlichen Modellen. Dies ermöglicht, ein breites und hoch-qualitatives Angebot an Aktienprognosen anzubieten.
Die Welt, 03.08.2001
Prozentor macht Aktien-Yuppies glücklich
Berliner Start-up sagt Aktienkurse mit Hilfe von Zeitreihenanalysen voraus. 10.000 Prozent Rendite an der Börse, in einem halben Jahr - das klingt ziemlich unseriös.
Das ist auch den Gründern der Prozentor GmbH aus Berlin-Mitte bewusst. Daher wurde in dieser Woche das Depot für kurzfristige Trades neu gestartet. "Es ist nicht unser Ziel mit Renditen zu prahlen und solche Zahlen glaubt uns sowieso keiner", sagt Geschäftsführerin Stephanie Richter. Im Dezember 1998 wurde Prozentor von Stephanie Richter (25) sowie den 29-jährigen Zwillingsbrüdern Holger und Harald Bartel gegründet. Anfang des Jahres ging dann ihre Internet-Seite Happyyuppie.com online. Dort werden kostenlose Aktienprognosen geliefert.
Die Promotion von Holger Bartel lieferte die Geschäftsidee: er schrieb seine Dissertation zum Thema Zeitreihenanalysen. Dabei untersuchte Bartel auch, welche Möglichkeiten sich aus dieser statistischen Methode für die Prognose von Aktienkursen ergab. Das überraschende Ergebnis: bei volatilen Papieren, also Aktien, deren Kurse oft größeren Schwankungen ausgesetzt sind, ließen sich gute Renditen erzielen. Auf Happyyuppie.com schlagen die Prozentor-Depots, die in bestimmten Intervallen automatisch nach den Ergebnissen der Zeitreihenanalysen neu zusammengesetzt werden, jedenfalls regelmäßig den Nemax 50 und den Nemax All Shares. Nur beim Dax hat die Prozentor-Statistik noch Probleme: "Hier sind die Kursbewegungen nicht groß genug", erklärt Geschäftsführerin Stephanie Richter. Gerade im Umgang mit Zocker-Aktien kann Happyyuppie.com also interessant sein.
Die Idee gefiel auch den Managern der Finanzsite Onvista. Das am Neuen Markt notierte Unternehmen hat sich mit rund 33 Prozent an der Prozentor GmbH beteiligt und sorgt mit der Kapitaleinlage dafür, dass selbst im schlimmsten Fall bis Ende 2002 keine neue Finanzspritze notwendig wird. Doch soweit soll es nicht kommen: Geld verdienen will Prozentor mit dem Verkauf von Lizenzen für die Prognose-Tools. Der erste Abschluss mit einem Onlinebroker soll in Kürze erfolgen. Einfach ist der Verkauf der Lizenzen derzeit nicht, mussten die Gründer erkennen. Angesichts der Börsenschwäche überarbeiten die Onlinebroker ihre Internetseiten, um sie schlanker und damit billiger zu machen. Geschäftsführerin Richter hat dennoch ein attraktives Verkaufsargument parat: "Unsere Prognosen laden zum Traden ein", sagt die Prozentor-Chefin. Die besten Ergebnisse erzielt Prozentor nämlich mit Depots, die extrem oft, nämlich jede Stunde, umgeschichtet werden. Einige Nutzer der Happyyuppie-Site versuchen inzwischen diese ständigen Umschichtungen exakt im eigenen Depot abzubilden. "Das ist sehr anstrengend, bringt aber offenbar einigen eine ganz gute Rendite", erklärt Richter.
Gleichzeitig warnt sie davor, sich blind auf die Zeitreihenanalysen zu verlassen. "Das kann auch sehr gefährlich sein. Unsere Prognosen sollten nur als zusätzliches Instrument verwendet werden." Holger Bartels sieht die Zeitreihenanalyse neben der Fundamentalanalyse und der Charttechnik als zusätzliches Prognose-Instrument. Er ermittelt aus den Kursen der Vergangenheit zeitliche Abhängigkeitsstrukturen. Tatsächliche Meldungen aus den Unternehmen, etwa Gewinnwarnungen, gehen natürlich nicht in die Vorhersagen ein.
Bartels hat in US-Fachmagazinen gelesen, dass auch in einigen amerikanischen Investmenthäusern mit Zeitreihenanalysen gearbeitet wird. Näheres weiß er aber nicht: "Da lässt sich keiner in die Karten schauen."
Inzwischen hat die Firma mit Kreditinstituten in Deutschland Kontakt aufgenommen, um spezielle Programme für den Bank-internen Gebrauch zu programmieren. Die Internetsite Happyyuppie.com generiert jeglichen Content voll automatisch. Während der Handelszeiten werden ununterbrochen drei Handelssignale errechnet: für die nächsten fünf Stunden, die nächsten fünf Tage und die nächsten fünf Monate. Auch Nachrichten gibt es auf der Startseite: "Die Branche Telekomdienstleister wird morgen fallen", hieß es am Mittwoch und auch "Rösch wird seinen historischen Trend durchbrechen" wurde vermeldet.
Von Michael Gneuss
Focus Money, Ausgabe 28/2001
Die Website der Woche
Die Börsenspezialisten von Prozentor prognostizieren auf mathematischer Basis gratis die Kursentwicklung von Aktien und Indizes weltweit.
Kurz-, Mittel-, und Langfrist-Voraussagen sollen beim Investment helfen.
RadioEins, 30.06.2001
Das Aktien-Prognose-Portal: www.happyyuppie.com
Eine Aufzeichnung des Radio-Interviews mit der Geschäftsführerin der PROZENTOR GmbH finden Sie im Audio-Archiv von Radio1.
Das Interview führte Sven Oswalt.
com!online - INTERNET-Magazin, Ausgabe 06/ 2001
Treffsichere Kristallkugel
Hier gibt's Gratis-Prognosen für Aktien und Indizes
Stunden, Tage und Monate im Voraus und ohne Hokuspokus auf Basis unzähliger Zeitreihen und solider mathematisch-statistischer Methoden. Als zusätzliche Entscheidungshilfe sinvoll. Wertung:
Focus Money, 17.05.2001
Geld ohne Risiko
Besser als die Profis Auch die Profis der BNP Paribas wollen ihr Können beweisen. Das Optionsscheinteam der BNP Parisbas stellt ein Vergleichsdepot in Kooperation mit dem Kursprognose-Anbieter happyYuppie.com zusammen.
Mit diesem Modelldepot tritt der Sponsor gegen die Spieler des Investment-Cup an. Das BNP-Parisbas-Team will testen, ob das mathematische Analysemodell in der Praxis funktioniert. Es wird also spannend. Unter den Spielern deren Depots besser abschneiden als das BNP-Vergleichsdepot , werden 18-mal 1000 Euro verlost.
Handelsblatt Anlegerzeitung, 04.05.2001
Stundenprognosen für Dax und Nemax
Computerprogramm gibt Voraussagen auf der Basis von historischen Verlaufsmustern von Kursen und Indizes
Die Kombination Start up und Internet gilt mittlerweile fast als geächtet - nicht zuletzt deshalb, weil sich viele Anleger mit Web-Aktien verspekuliert haben und jetzt auf die ganze Technik schlecht zu sprechen sind.
Dabei zeigt die Berliner Prozentor GmbH, dass sich das Internet weiterhin als hilfreiches Instrument bei Anlageentscheidungen erweisen kann. Das Unternehmen bietet unter der fast schon nostalgischen Adresse www.happyyuppie.com eine Reihe von statistischen Analysen für die Börse an. Damit wird insofern Neuland betreten, als sich die Prognosen bisher die fundamentalen und technischen Analysten teilten. Die einen schauen auf die Unternehmensdaten, die anderen auf Kurvenverläufe.
"Bei der statistischen Analyse sind historische Zeitreihen der einzige Input", erklärt Holger Bartel, einer der Mitbegründer von Prozentor. Ermittelt werden aus einer sehr großen Datenmenge so genannte zeitliche Abhängigkeitsstrukturen, aus denen dann "ein paar Schritte in die Zukunft" - sprich Kursprognosen - abgeleitet werden.
In der mathematisch-statistischen Welt dieser Prognosen auf Basis von Zeitreihen sind alle anderen Faktoren ausgeblendet. Gewinnwarnungen von Unternehmen oder ad-hoc-Mitteilungen zum Jahresabschluss sind in dieser Logik ein "störendes Rauschen", dass es auszuschalten gilt.
Genau hier muss der Anleger natürlich anders denken. Erst eine fundamentale Analyse, dann vielleicht technische Überlegeungen und ganz am Schluss sollte als Abrundung ein Blick auf die statistische Prognose stehen. Denn der Computer erwartet im Extremfall auch dann steigende Kurse, wenn ein Unternehmen kurz vor dem Konkurs steht, nur weil die Zeitreihe ihm ein entschprechendes Signal liefert.
Generell gibt es aber einen wachsenden Bedarf für quantitative Modelle, die abseits fundamentaler Betrachtungen liegen, hat Fritz Oidtmann, Vorstand des Finanzinformationsanbieters Onvista, festgestellt. Möglicherweise hängt dies damit zusammen, dass die privaten Investoren insgesamt unsicherer geworden sind in Bezug auf fundamentalen Prognosen. Außerdem erscheint deren Aussagekraft eingeschränkt, wenn sie durch häufige Gewinnwarnungen verändert werden.
Doch was taugen letztendlich Prognosemodelle, die auf Wahrscheinlichkeiten der Vergangenheit aufbauen? Gemessen an den Musterdepots von Prozentor sind einige Ergebnisse verblüffend. Beim Nemax-All-Share-Depot auf Stundenbasis, bei dem die Werte also sehr oft augetauscht werden, betrug das Performance-Plus von Anfang Januar bis Mai über 1900 %, beim Nemax 50 waren es gut 200%. Bei dem mittel- und langfristigen Prognosen sind die Ergebnisse viel weniger spetakulär, vereinzelt schlagen hier sogar die Indizes den Computer. Außerdem hätte man die extreme "Stunden-Performance" einiger Depots als Kleinanleger nie erreicht, da die Transaktionskosten nicht berücksichtigt werden.
Neue Trends für Kursprognosen kommen auch aus den USA. So basiert e-Predict (www.epredict.com) auf den Schätzungen privater Kleinanleger. Daraus werden Tabellen für "strong buy" und "strong sell" gebildet, eine Praxis, vor der deutsche Anbieter schon aus rechtlichen Gründen zurückschrecken.
Warrants & Zertifikate, Mai 2001
Kursprognosen im Internet - drei Websites im Vergleich
Das Internet bietet eine Fülle von Websites. die sich mit dem Thema der technischen Analyse beschäftigen. Neben dem Vermitteln von Lerninhalten bieten manche Sites praxistaugliche Prognosen. Bei der Masse an Anbietern besteht schon wieder die Gefahr, dass zu viel Inlormation das einzelne Angebot letztlich (fast) wertlos werden lässt. Wir wollen drei Websites betrachten und später in unserem wöchentlichen Newsletter auch wirklich verwenden
[...] HappyYuppie.com wird unter anderem als neues Prognosetoll bei OnVista vermarktet.Allerdings empliehlt es sich eher, di rekt auf die Website des Anbieters zu gehen, da Onvista nur eine abgespeckte Version veröflentlicht. Genau so wie bei Profit Station kann der Nutzer von HappyYuppie.com nicht nachvollziehen, wie eine Kursprognose eigentlich zustande kommt. Das können eben nur "handgemachte" Analysen wie die von ChartTec bieten.
HappyYuppie.com verwendet autoregressive Zeitreihenmodelle, klare Prognosewerte zu generieren. Aussagen werden im "mittelfristigen" Bereich für die nächsten fünf Tage und im langfristigen Bereich für die nächsten fünf Monate erstellt. Doch damit nicht genug. Sogar auf Stundenbasis werden Kursbewegungen für den Intraday-Handel prognostiziert. [...]
Handelsblatt - Investor, 06.04.2001
Web im Blick
Börsenprognosen sind schwierig? Nöh, ganz falsch. Wer einen Blick auf www.happyyuppie.com wirft, der kann sich über schwammige Voraussagen wahrlich nicht beklagen.
"Die Branche Bekleidungsartikel wird morgen fallen! MWG-Biotech wird seinen historischen Trend durchbrechen." Diese glasklaren Prognosen und die Indexschätzungen gründen alle auf der Auswertung von unzähligen Zeitreihenmodellen die aus der Datenbank der Berliner Prozentor GmbH generiert werden, die für die Webseite verantwortlich zeichnet.
"Unsere Prognosen für die nächsten Stunden, Tage oder Monate basieren auf rein statistisch-mathematischen Abhängigkeiten der Vergangenheit", skizziert Geschäftsführerin Stephanie Richter die Vorgehensweise. Meinungen von Analysten, Bilanzen oder Gewinnwarnungen spielen bei dieser Analyse keine Rolle, sondern fallen in der Fachsprache als "Rauschen" an, das es herauszufiltern gilt. Als Investor sollte man die Prognosen als Unterstützung für Investmententscheidungen sehen, die dann aber mit fundamentalen Bewertungen kombiniert werden müssen, rät Richter.
Auch wenn die Vorstellung den Dax oder Nemax für die nächsten Stunden zu schätzen, bei vielen ein schmunzeln hervorrufen dürfte, so sollte das Ganze auch nicht als Hokuspokus abgetan werden. Denn die Musterportfolios auf Basis der autoregressiven Zeitreihenanalyse zeigen teils erstaunlich positive Ergebnisse gegenüber den Indizes. So hat das Nemax-All-Share-Musterdepot mit mittelfristigem Anlagehorizont seit dem Start im Januar ein plus von neun Prozent erreicht, der Index fiel dagegen um 36 Prozent. Die auf Internetwerkzeuge spezialisierte Onvista AG hat sich an Prozentor beteiligt, und auch die Direktbanken klopfen an. pk
WebWelt, 07.02.2001
Happyyuppie will Aktionäre vollautomatisch glücklich machen
User erhalten vollautomatisch generierte Empfehlungen für alle Titel aus dem DAX und dem Neuen Markt
Zeitreihenanalysen sind die Spezialität der Berliner Prozentor GmbH. Mitgründer Holger Bartel hat aus seiner Promotion ein Start-up gemacht. Wenn es nach ihm geht, dann müsste die Zeitreihenanalyse nach der Fundamentalanalyse - in der die tatsächlichen Unternehmensentwicklungen betrachtet werden - und der Charttechnik als drittes Instrument zur Bewertung von Aktien herangezogen werden.
Auf der Site Happyyuppie.com zeigt Prozentor, was die Zeitreihenanalyse kann. Hier können die User vollautomatisch generierte Empfehlungen für alle Titel aus dem Dax sowie aller am Neuen Markt gelisteten Aktien erhalten. Einen Performance-Vergleich mit den Indices scheut Prozentor nicht. Für den Dax 30, den M Dax, den Nemax 50 und den Nemax-All-Shares generiert der Prozentor-Rechner täglich Portfolios, die auf Happyyuppie.com dargestellt werden. Das Resultat indes ist nicht eindeutig. Während Prozentor die Indices des Neuen Marktes deutlich schlägt, liegen die Portfolios beim Dax im Rückstand. "Die Formeln werden weiter verbessert. Wir müssen beim Dax noch etwas spezifizieren", verspricht Geschäftsführerin Stephanie Richter.
Die statistischen Formeln, die hinter der Programmierung stehen, filtern aus den historischen Aktienkursen "die innere zeitliche Abhängigkeitsstruktur heraus", sagt Chef-Statistiker Bartel. Das Modell misst vollautomatisch, bis wie weit in die Vergangenheit Abhängigkeiten zwischen den Kursen existieren und welche Effekte Kursschwankungen auf nachfolgende Kurse haben. Die Prognosefähigkeit sei wissenschaftlich nachgewiesen, innovative Finanzinstitute würden die Technologie bereits nutzen, erzählt Stephanie Richter.
Während der Handelszeiten errechnet die Site ununterbrochen drei Handelssignale: für die nächsten fünf Stunden, die nächsten fünf Tage und die nächsten fünf Monate. Jeglicher Content auf der Site wird vollautomatisch erzeugt. Auch die Nachrichten (Zum Beispiel: "Die Branche Autovermietungen wird morgen steigen") und die Aktie der Stunde. mig.
Golem.de, 28. April 2000
OnVista - bald mit verbesserten Börsenkursprognosen
Die Prognosen basieren auf so genannten autoregressiven Modellen, die einer hohen analytischen Komplexität unterliegen und künftig erstmals für die Publikation im Internet zur Verfügung stehen soll, so OnVista.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Prognoseverfahren, wie die Verwendung von neuronalen Netzen oder Expertensystemen, seien diese Modelle zur Kursprognose besser geeignet, da sie die zeitliche Struktur der Zeitreihen präziser erfassen und zudem konkrete prozentuale Steigerungen einer Börsenkursentwicklung berechnen können.
Die OnVista AG will die Kursprognosen in das eigene Web-Angebot integrieren [...]
Berliner Morgenpost, 21. August 1998
Börsenpoker leicht gemacht
Student entwickelte Software für genauere Kursprognosen
Bericht von Roman Leskovar
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